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KULTURA

2017-03-10
Goethe und Eichendorff – zwei hervorragende deutsche Dichter

Unter diesem Titel finden kommenden Samstag, den 11. März, in Lubowitz Feierlichkeiten aus Anlass des 229. Geburtstages von Joseph von Eichendorff statt. Die Veranstaltung im Oberschlesischen Eichendorff-Kultur-und Begegnugszentrum in Lubowitz beginnt um 15:00 Uhr. Das Programm umfasst u. a. einen Vortrag und ein Konzert der klassischen Musik.

„Keinen Dichter noch ließ seine Heimat los“

Das Lubowitzer Eichendorff-Zentrum gedenkt dem Geburtstag von Joseph Freiherr von Eichendorff jedes Jahr. Auch an den Todestag des berühmten deutschen Dichters der Romantik wird in Lubowitz von Jahr zu Jahr erinnert. Die Anlässe geben die Möglichkeit zu Begegnungen mit der deutschen Literatur.

„Wir bemühen uns nicht nur über Eichendorff zu sprechen, daher ist die Thematik der Feierlichkeiten etwas breiter. Eichendorff war von Goethe inspiriert. Aus diesem Grund haben wir diesmal diese zwei hervorragende Dichter gewählt“, so Paul Ryborz, Leiter des Oberschlesischen Eichendorff-Kultur-und Begegnugszentrums.

Gedenkfeier mit Vortrag und Konzert

Die Feierlichkeiten beginnen mit der konzelebrierten Heiligen Messe in der Lubowitzer Kirche. Nach der Messe ist ein Umzug zum alten Friedhof, wo die Angehörigen der Familie Eichendorff begraben sind, vorgesehen. Danach lädt das Eichendorff-Zentrum zur feierlichen Akademie im Bankettsaal des Zentrums ein.  

„Erstmal kommt ein Vortrag über das Schaffen der Dichter, über den Kontakt zwischen Ihnen und die Inspiration Eichendorffs. Den Vortrag wird Dr. Paweł Strózik aus der Stattlichen Fachhochschule in Ratibor halten. Der Vortrag wird multimedial sein und für jeden verständlich und interessant. Danach kommt etwas Musik von Schumann, Mendelssohn-Bartholdy und Schuber“, verrät Paul Ryborz.

Im Konzert der klassischen Musik  werden Izabela Migocz (Sopran), Roksana Wardenga (Mezzosopran) und Mirella Malorny (Pianistin) auftreten.

Während der Feierlichkeiten des 229. Geburtstages von Eichendorff wird auch ein Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Eichendorff-Stiftung, Professor Eugeniusz Klin mit der Eichendorff-Medaille ausgezeichnet.

                                 

 

ap